Ein MP3 Player mit vielen Funktionen war schon länger mein Wunsch. Mit dem iPod hatte ich ebenfalls schon seit einiger Zeit geliebäugelt und dachte bis zum Kauf des iPods, es gäbe hier nur ein Modell. Dann aber merkte ich, dass mittlerweile vier Generationen des iPods vorhanden sind und sich diese doch teils massiv unterscheiden. Mehrere Varianten, von Mini- über Photo-iPods, bis hin zum klassischen iPod sind auf dem Markt erhältlich.
Da ich nicht unnötig Geld für ein Produkt ausgeben wollte, welches dann nicht meinen Vorstellungen entspricht, machte ich mich also auf die Suche nach Testberichten und entschied mich schlussendlich für den neuen iPod IV. Besonders bedeutend fand ich die Akkulaufzeiten, die auf bis zu zwölf Stunden im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem iPod III, verlängert wurden. Da ich die Display-Beleuchtung nicht immer benötige, lasse ich sie entsprechend aus und ich habe festgestellt, dass die Akkus dann sogar noch länger halten.
Problematisch ist jedoch die Aufladezeit. Mindestens zwei Stunden muss man den iPod an das Ladegerät stöpseln, um zumindest 80 Prozent der Leistung der Akkus wieder aufzuladen. Allerdings kann ich persönlich damit leben, da ich die Aufladung immer abends starte. Besonders interessant für mich: Die Playlisten können in beliebiger Menge angelegt und bearbeitet werden, und das auch von unterwegs aus. Eine Zufallswiedergabe, sowie eine berührungsempfindliche Navigationsfläche erleichtern die Bedienung des iPods ebenfalls. Entscheiden musste ich mich dann nur noch zwischen der 20 und 40 GB Version, wobei ich die größere nahm, um mehr Musik unterwegs hören zu können.